Illustratives Planungsbeispiel · Nürnberg
Planungsbeispiel: Wärmepumpe für einen sanierten Bungalow in Nürnberg
Planungsbeispiel, keine Kundenreferenz
Dieses illustrative Szenario dient der technischen Einordnung und beschreibt kein veröffentlichtes xpansio-Kundenprojekt. Zahlen zu Kosten, Förderung, Verbrauch, Jahresarbeitszahl, CO₂ und Einsparung sind Modellannahmen, keine gemessenen Ergebnisse oder Zusagen. Tatsächliche Werte hängen unter anderem von Gebäude, Auslegung, Nutzung, Energiepreisen und Förderprüfung ab.
So lässt sich diese Gebäudesituation Schritt für Schritt prüfen, bevor Wärmepumpe, Leistung und Installationsumfang festgelegt werden.
Gebäude verstehen
Ausgangslage und Planungsziel
Für einen sanierten Bungalow sollen die kurzen Gebäudewege genutzt werden, ohne Wärmebrücken, Außenaufstellung und bestehende Heizflächen isoliert zu betrachten.
Teilmodernisierter Bungalow mit bestehender Wärmeverteilung
Dach, Fenster und Fassade wurden nicht gleichzeitig erneuert; die verbleibenden Raumlasten müssen deshalb bauteilbezogen eingeordnet werden.
Was zuerst geklärt wird
Eine große Hüllfläche im Verhältnis zum Volumen und unterschiedlich modernisierte Bauteile können die Last trotz kompakter Raumfolge prägen.
Keine Pauschallösung
Kurze Leitungswege vereinfachen die Montage, während Standort, Kondensatführung und Zugänglichkeit weiterhin dauerhaft funktionieren müssen.
Planungsfokus: Sanierungsstand, Heizflächen und kurze Leitungsoptionen mit einem dauerhaft zugänglichen Außenstandort verbinden.
Kernaussage: Auch beim eingeschossigen Gebäude folgt die Auslegung den realen Bauteilen und Räumen – nicht allein der vermeintlich einfachen Gebäudeform.
Der Prüfweg bis zur belastbaren Entscheidung
- BauteilflächenAusgangsdaten sammeln und offene Annahmen sichtbar machen.
- RaumheizlastMachbarkeit für Gebäude und Einbausituation technisch einordnen.
- HeizflächenSchnittstellen und Auswirkungen auf den Projektumfang abgleichen.
- KondensatführungErgebnis dokumentieren, bevor Produkt und Ausführung festgelegt werden.
Was dokumentiert werden muss
Grundlage sind Sanierungsstand, Bauteilflächen, Raumheizlast, Heizflächen, Dach- und Fassadendetails, Aufstellort und mögliche Leitungsdurchführungen.
Was dieses Beispiel nicht festlegt
Kein konkretes Gerät, keine Leistungsklasse, kein Preis und kein Installationsumfang werden aus dem Szenario abgeleitet. Das geschieht erst anhand bestätigter Gebäudedaten.